Effizientere Wartung von Kälteanlagen durch digitale Monteurhilfen von Testo.

Die Digitaltechnik hat mittlerweile in allen Lebensbereichen Einzug gehalten und vereinfacht vielfach den Alltag der Menschen. Ihr Einsatz hat dabei auch vor dem Kältefachhandwerk nicht halt gemacht.

Dennoch sind analoge Monteurhilfen heutzutage in der Kältetechnik immer noch sehr stark verbreitet. Dies ist eine bedenkliche Entwicklung, denn laut zahlreicher Studien sind mit dem analogen Messverfahren bis zu 74% aller Kälteanlagen fehlerhaft eingestellt [1]. Nicht aufgrund der fachlichen Qualifikation der Kältetechniker, sondern in Folge der mangelnden Präzision und Möglichkeiten der derzeit noch so häufig verwendeten analogen Monteurhilfe.

[1] Energie Star Studie, www.energystar.gov 

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Die Herausforderung.

Die Aufgaben im Kälteanlagenbau sind äußerst vielfältig und reichen von der Projektierung und Planung über Installation und Inbetriebnahme bis hin zur Wartung und Instandhaltung von Kälte- und Klimaanlagen oder Wärmepumpen. Um sicherzustellen, dass eine Anlage funktionsfähig ist, muss sich der Techniker stets die Frage nach den entsprechenden Drücken, Temperaturen des Kältemittels und speziell nach der Überhitzung und Unterkühlung des Systems stellen. Aus diesen Parametern kann der Betriebspunkt ermittelt und eine Aussage über die Sicherheit und Effizienz einer Anlage abgeleitet werden. Hat der Techniker bei dieser Vielfältigkeit an Aufgaben eine analoge Monteurhilfe im Einsatz, stößt er schnell an seine Grenzen. Denn diese erfasst ausschließlich den Hoch- und Niederdruck einer Kälteanlage. Für jede weitere Messung, z.B. der Temperatur, ist bereits ein zusätzliches Messgerät nötig. Die umständliche Handhabung, der Zeitaufwand für eine Messung und der zu große Interpretationsspielraum beim Erfassen der Messergebnisse tun ihr Übriges.
Die Konsequenz: ineffizient eingestellte Anlagen und Mehrkosten für den Kunden.

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Die Lösung.

Moderne Monteurhilfen wie die testo 570 werden allen täglichen Anforderungen im Kältefachhandwerk gerecht. Hier werden verschiedene Betriebsparameter mit nur einem Gerät erfasst. So lassen sich schnell und einfach sowohl Druck- als auch Temperaturwerte messen.

Des Weiteren gewährleisten in der Regel zwei Temperatureingänge eine gleichzeitige Berechnung der Überhitzung und Unterkühlung des Systems. Viele digitale Monteurhilfen unterstützten überdies mit Hilfe einer integrierten Vakuummessung die Evakuierung der Anlage. Die Durchführung einer temperaturkompensierten Dichtheitsprüfung ist ebenfalls möglich. Außerdem sind nahezu alle gängigen Kältemittel standardmäßig im Gerät hinterlegt. Modernere Geräte ermöglichen  gar die Datenspeicherung und -auswertung am PC mittels spezieller Software oder den Ausdruck des Messprotokolls direkt vor Ort beim Kunden. Die Multifunktionalität digitaler Monteurhilfen verschafft somit erhebliche Vorteile in der Handhabung und ermöglicht dadurch ein schnelles und effizientes Arbeiten vor Ort.

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Der Kundennutzen.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um die Steigerung der Energieeffizienz von technischen Anlagen sowie die Reduktion von CO2-Emissionen erhält die Genauigkeit von Messergebnissen einen immer höheren Stellenwert. Es ist also Zeit, die analoge Monteurhilfe durch eine digitale einzutauschen. Denn eine Manometerbatterie kann zu keinem Zeitpunkt ein umfassendes Bild über den Zustand einer Kälteanlage geben. Je präziser jedoch die Messergebnisse sind, umso verlässlicher können die Arbeitspunkte und somit die Energieeffizienz einer Anlage bestimmt werden. Das mögliche Einsparpotential bei den Energiekosten beträgt bis zu 12% [2]. Der Kältetechniker spart nicht nur dem Kunden, sondern auch sich selbst Zeit und Kosten. Ganz nebenbei kann er sich der Qualität seiner Arbeit absolut sicher sein.

[2] Energie Star Studie, www.energystar.gov 

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