Gehen Sie mit uns auf eine Reise in die Zukunft des SHK-Handwerks und erfahren Sie, welche Aufgaben zukünftig auf Sie warten könnten.
Wohin wird sich das Wärmepumpengeschäft im Handwerk langfristig entwickeln? Die Antwort gleicht dem sprichwörtlichen Blick in die Glaskugel. Und genau darum geht es in dieser Fiktion. Wir präsentieren: Die WPFS AG. Ein Handwerksbetrieb von übermorgen, der schon lange nicht mehr alleine mit dem Werk der Hände zu tun hat.
Max Mut ist sichtlich stolz, als ich ihm mein Fazit unseres Gesprächs verkünde. „Sie haben Ihren Handwerksbetrieb wirklich auf beeindruckende Weise entwickelt, zukunftssicher aufgestellt und Ihrem Berufsstand vor allem ein sehr modernes Image verliehen.“ Völlig zurecht erhielt er dafür dann auch den Titel „Spitzenarbeitgeber im Mittelstand 2035“ von einem der führenden deutschen Businessportale verliehen. Aber was ist so anders an Max Muts Unternehmen, dass sich aus einem seit Jahren sehr dynamisch entwickelnden Wärmepumpenmarkt herauskristallisiert hat?
Vor allem Mut, aber auch ein wenig Glück waren es, die dem Jungunternehmer beiseite standen. Glück insofern, dass wenige Jahre zuvor das neue Berufsbild ‚EnergiemanagerIn Wärmepumpen‘ für die handwerkliche und kaufmännische Ausrichtung aus der Taufe gehoben wurde. Was über Jahrzehnte undenkbar erschien, dass nämlich die Zentralverbände SHK, Elektro und Kälte-Klimatechnik ihre Kräfte bündeln und den Gegebenheiten des Marktes anpassen, führte vor wenigen Jahren zu diesen neuen Vollberufen. Heute bekommen die drei Berufsstandvertretungen dafür von allen Seiten viel Lob und uneingeschränkten Zuspruch. Aus diesem Fundus hochmotivierter Absolventen zieht Max Mut viele seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie sind nicht nur technisch, sondern auch betriebswirtschaftlich mit allem Handwerkszeug ausgestattet, dass es für das moderne Wärmepumpenbusiness braucht. Außerdem durchlaufen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jedes Jahr mindestens eine hausinterne Weiterbildung sowie eine externe Maßnahme nach Wahl, um sich fortzubilden und um den Blick über den Tellerrand hinaus zu richten. Hinzu kommen laufend spezielle Themen- und Projektworkshops nach Vorschlägen aus dem Mitarbeiter- und auch Kundenkreis. Ein weiterer Service: Das immer häufiger praktizierte Arbeitsmodell ‚Workation‘ (eine Wortschöpfung aus den Begriffen Work und Vacation) ist erlaubt. Alles selbstverständlich gut bezahlt und auf absoluter Vertrauensbasis. Wer würde hier nicht auch gerne arbeiten?
ZukunftsMut ist sein zweiter Vorname
Aber vor allem sein Nachname ‚Mut‘ diente Max als Leitbild und Motivation für seine ‚Wärmepumpenfullservice‘-Vision. Denn als er seine Ziele absteckte, war im politischen Berlin nicht absehbar, in welche Richtung sich die Wärmewende in Deutschland entwickeln sollte und ob Gesetze sowie Verordnungen Technologie offen, oder mit Präferenzen erlassen werden. Keine einfache Situation für einen Unternehmer im deutschen Mittelstand. Mit seinem zukunftmutigen Businessplan nebst beachtlichen Renditeerwartungen rund um das Kerngeschäft Wärmepumpe überzeugte Max aber kapitalstarke Investoren und gründete die WPFS AG als Kürzel für seine Wärmepumpenfullservice Aktiengesellschaft. Was aber genau steckt dahinter?
Max Mut erläutert es uns folgendermaßen. „Unseren Kunden verkaufen wir keine Technologie, sondern Energie, Sicherheit und Vertrauen. Egal ob Wärme, Kälte oder Strom. Wir sprechen daher lieber von Partnern und wer möchte, erhält seinen Strom aus unserem genossenschaftlichen Erzeugerpool für Windkraft und Photovoltaik. Wir übernehmen für ihn außerdem die bedarfsoptimierte Verbrauchssteuerung mit Hilfe moderner KI, setzen im Planungsprozess Augmented Reality ein und bieten jedem Fullservicepartner absolute Sicherheit. Für die Energieversorgung, aber ebenfalls für die digitale Vernetzung über die WPFS. Das ist eine sehr wichtige Grundvoraussetzung, denn unsere Partner überlassen uns zu jeder Zeit den virtuellen Zugang zu ihrer Immobilie, zu ihren Nutzergewohnheiten, also praktisch zu ihrer Privatsphäre. Dafür bieten wir Versorgungssicherheit, die besten Energiepreise im Markt und außerdem 100 Prozent Klimaneutralität, ohne dass wir dafür mit undurchsichtigen CO2-Zertifikaten handeln müssen.“ Wie das dann genau aussieht, verdeutlicht der junge Visionär mit den folgenden drei Beispielen:
SmartMeter: Egal ob Sanierung oder Neubau, beim Ein- oder Umbau eines elektrischen Verbrauchers, Speichers oder Erzeugers wie Wärmepumpe, PV-Anlage, Hybridkollektoren, Batterie oder Wallbox installiert die WPFS immer einen selbst entwickelten digitalen Stromzähler – auf Neudeutsch SmartMeter. Dabei handelt es sich in Wahrheit aber um einen Minicomputer, der das Gehirn für die Energieversorgung darstellt. Über diese Schaltzentrale im Gebäude laufen bidirektional alle digitalen Informationen zur Energieversorgung und für die Verbrauchsdatenerfassung über eine dreifachgeschützte, sichere Verbindung hinein in das WPFS-Rechenzentrum am Firmensitz auf deutschem Boden. Der Blick dort hinein erstaunt. Denn der Rechner ist nicht größer als ein Kühlschrank. Es handelt sich um einen hochmodernen Quantencomputer, mit dessen Leistungsvermögen und Sicherheit nahezu unbegrenzte Möglichkeiten bestehen.
Künstliche Intelligenz: Durch diese neue Rechnergeneration kann WPFS die installierte Technologie bei seinen Partnern, deren Bedarfe, das eigene Energieangebot und den freien Energiemarkt bestmöglich vernetzen, Zustände zu jeder Zeit und auf jedem Endgerät in Echtzeit abbilden und in Bruchteilen von Sekunden entscheiden. Prognosegesteuerte Algorithmen sind darüber hinaus der Schlüssel für die absolute Versorgungssicherheit. Kein Partner braucht daher Sorge vor einem Blackout zu haben. Dahinter steckt eine KI, die WPFS zusammen mit einer freien Forschungseinrichtung entwickelte und die heute in Eigenregie ständig weitergepflegt wird.
Augmented Reality: KI ist auch der Schlüssel zu virtuellen Angeboten und Planungshilfen von Max Muts Ideenschmiede. Was sich vor Jahren noch in Versuchsstadien befand, oder ganz am Anfang kommerzieller Anwendungen, ist für seine Mitarbeiter und Partner Realität geworden. Ein Beispiel ist der „Visionizer“ von WPFS. Es handelt sich dabei um eine AR-Brille (Augmented Reality) der dritten Generation die mit dem unternehmenseigenen Quantencomputer kommuniziert. Sie sieht wie eine einfache Sonnenbrille aus, hat es aber in sich. Schon während der Planungs- und Bauphase erhalten Partner einen virtuellen Eindruck von den geplanten Maßnahmen an und in ihrer Immobilie. Ob PV-Modul oder Hybridkollektor auf dem Dach, die Wärmepumpenaußeneinheit im Garten, Inneneinheit, Batterie oder thermischer Speicher im Keller. Das Besondere: WPFS hat alle aktuell im Markt verfügbaren Produkte in seiner Datenbank hinterlegt und pflegt diese ständig weiter ein. Und zwar als real anmutende 3D Grafiken, aber auch mit allen hinterlegten technischen Daten plus der eigenen Erfahrungswerte. Ein unglaublicher Aufwand. So aber kann ein Partner per Visionizer mit dem Liedschlag wählen, was ihm oder ihr gefällt. Über Hirnstrommessungen im Brillenbügel erfährt man sogar, ob die Wahl auch wirklich dem Willen folgt. Außerdem nutzt der vernetzte Quantencomputer Wetter- und Standortdaten, sowie den Energiepool der eigenen Erzeugergenossenschaft, um bereits Verbrauchsprognosen für das ausgewählte Produkt oder System erstellen zu können. Der Visionizer nützt aber auch dem Energiemanager bei der Bestandsaufnahme im Sanierungsfall. So wird ein Einfamilienhaus mit der notwendigen Erfahrung über Augen und Stimme an nur einem Tag komplett aufgenommen, digitalisiert, sogar in Pläne übertragen, die bei den weiteren Planungen und Baumaßnahmen verwendet werden. Gerade im Gebäudebestand ist das eine immense Hilfe.
Die Liste innovativer Unternehmerideen ließe sich weiter fortsetzen. Dazu kooperiert Max Muts WPFS AG auch mit einem E-Mobilservicedienstleister. Dessen Fuhrpark steht seinen Partnern ebenfalls zu Verfügung und jedes Fahrzeug – egal ob erworben, oder abonniert – ist eine zusätzliche, mobile Batterie und gehört zur vollvernetzten Immobilie eines Partners. Last but not least sind außerdem seine Aktionäre mehr als zufrieden. Sie sehen ihr Geld langfristig gut angelegt und schätzen neben dem monetären Nutzen auch die ideellen Werte sowie den Klimaschutz hinter der Geschäftsidee von Max Muts WPFS AG. Ein mittelständisches Unternehmen, dass aus dem Handwerk entstand und um sein Kerngeschäft „Wärmepumpe“ herum eine Vision wahr werden ließ, darum den Titel ‚Spitzenarbeitgeber im Mittelstand‘ auch mehr als verdient hat.
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