Charité Berlin verlässt sich auf Hightech aus dem Schwarzwald

Testo an der größten Uniklinik Deutschlands

Testo an der Charité Berlin

Der rote Backsteinbau mit seinen Rundbogenfenstern im Herzen Berlins gehört nicht nur wegen seiner schmucken Fassade zu den bedeutenden Gebäuden der Hauptstadt. Denn in ihrem Innern ist die Berliner Charité, die mit ihrem Verbund aus rund 100 Kliniken und Instituten in der ganzen Stadt sowie über 17.000 Angestellten, eine der größten Universitätskliniken Europas ist. Hier werden jährlich knapp 5.000 Kinder geboren und etwa 75.000 Operationen durchgeführt. Über die Hälfte der deutschen Nobelpreisträger für Medizin/Physiologie entstammen dem Lehrbetrieb des altehrwürdigen Krankenhauses.

Und Testo ist mittendrin: Denn mit ihrer hauseigenen Apotheke ist auch die Charité gesetzlich dazu verpflichtet, sowohl die Qualität aller gelagerten Produkte sicherzustellen (§16 Apothekenbetriebsordnung), als auch bei Herstellung von Produkten eine strenge Temperaturüberwachung zu gewährleisten (good manufacturing procedure oder GMP-Leitfaden). Für beides nutzen die Apotheker das Messdaten-Monitoring-System testo Saveris: Knapp 100 Datenlogger überwachen in verschiedenen Bereichen der Apotheke individuell festgelegte Temperaturwerte und senden diese an eine Basis. Dort werden die Daten zentral gesichert und zugleich auf einen Server hochgeladen. Wird ein Grenzwert überschritten, löst das System sofort Alarm aus, sodass Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können. Auch angesichts der im Gesundheitswesen regelmäßigen unangekündigten Inspektionen kann sich die Charité ebenfalls auf Testo verlassen: Dank testo Saveris kann Deutschlands größte Uniklinik den Behörden jederzeit eine vollständige und übersichtliche Datenpräsentation vorlegen.

Während Testo für eine reibungslose Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben sorgt, können sich die Apotheker der Charité also ungestört denjenigen widmen, die in der Medizin im Mittelpunkt stehen: den Menschen.