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Behaglichkeitsmessung
Gesundes Raumklima –
Lebensmittel Luft
Gutes Raumklima für gesunde Mitarbeiter.
Wir atmen täglich rund 12.000 Liter Luft – doch ihre Qualität bleibt meist unsichtbar. Schlechtes Raumklima beeinträchtigt nachweislich Gesundheit, Konzentration und Produktivität. Die Folgen: Müdigkeit, Kopfschmerzen, erhöhte Fehlzeiten und langfristig sogar chronische Atemwegserkrankungen. Was nicht gemessen wird, bleibt Zufall.
Für die systematische Bewertung von Raumklima und Behaglichkeit unterstützen Sie Universal-Klimamessgeräte, die alle relevanten Parameter erfassen und Sie über geführte Messprogramme sicher durch die normkonforme Prüfung nach ISO 7730 führen. So wird die Raumluftbewertung im Arbeitsalltag präzise und nachvollziehbar.
Bei allen Aufgaben – Behaglichkeit bewerten, Luftqualität prüfen oder Langzeitmessungen durchführen – unterstützt Sie das testo 400 Behaglichkeits-Set.
Behaglichkeitsmessung Schritt für Schritt
Video 1: Behaglichkeitsmessung
Wohlfühlklima für alle gleich?
Warum ist ein gesundes Raumklima wichtig?
Die wichtigsten Einflussfaktoren der Behaglichkeit
Vorstellung Klima-Multifunktionsmessgerät testo 400
Dauer: 1:27
Die Beispielrechnungen zeigen die Amortisation des testo 400 Behaglichkeits‑Sets in Tagen, jeweils bezogen auf unterschiedliche Mitarbeiterzahlen.
* Ein Krankheitstag kostet pro Mitarbeiter im Schnitt 224€. Grundlage: Ø-Bruttolohn Deutschland: 4.701€ / Monat (Quelle: Statistisches Bundesamt, 2025). Bei 21 Arbeitstagen/Monat ergibt das 4.701€ ÷ 21 = 224€ je Arbeitstag.
** Im Jahr 2024 fehlten Beschäftigte in Deutschland durchschnittlich 14,8 Arbeitstage krankheitsbedingt. (Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Krankenstand)
*** Ein gesundes Raumklima steigert Wohlbefinden, Konzentration und senkt Krankheitsrisiken. Das PMV/PPD‑Modell nach Fanger (1970) zeigt, wie Temperatur, Luftfeuchte, Luftgeschwindigkeit, Strahlung, Kleidung und Aktivität gemeinsam das thermische Empfinden bestimmen. Liegt der PMV außerhalb −0,5 bis +0,5, führt das laut Kosonen & Tan (2004) zu Stress, Ermüdung und geringerer Produktivität.
CO₂‑Konzentrationen über 1400 ppm mindern die kognitive Leistungsfähigkeit um bis zu 50 % (Allen et al. 2016). Luftfeuchten unter 40 % erhöhen das Infektionsrisiko deutlich (Lowen et al. 2007). 2024 hatten etwa 64,5 % der Beschäftigten mindestens eine Krankschreibung, rund 34,2 % davon wegen Atemwegserkrankungen (DAK 2024). Unter der Annahme, dass ein gesundes Raumklima (40–60 % r.F., CO₂ < 1000 ppm, PMV ≈ 0) raumklimabedingte Ausfalltage deutlich senkt, ist eine Reduktion der Krankheitstage um etwa 20 % plausibel.
Fazit: PMV/PPD, CO₂ und Luftfeuchte sind die zentralen Stellgrößen für ein gesundes, leistungsförderndes Raumklima – und das testo 400 Behaglichkeits‑Set misst sie normgerecht nach DIN EN ISO 7730.
Raumluftqualität als unterschätztes Gesundheitsrisiko – präzise Messtechnik sorgt für gesunde Innenräume.
Prof. Dr. Zißler – Direktor des Technologietransferzentrums (TTZ) für Baubiologie und Wohngesundheit
Die passenden Produkte zur Behaglichkeitsmessung
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