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testo 324 Basis-Set - Druck– und Leckmengenmessgerät

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Basic set testo 324
Basic set testo 324
  • Allroundmessgerät für normkonforme Prüfungen an Gas- und Wasserleitungen
  • Im Set enthalten: DVGW-geprüftes Druck- und Leckmengenmessgerät testo 324 inkl. integrierte Druckpumpe, Netzteil, Systemkoffer mit Einspeisevorrichtung, Anschlussblock und Anschlussschlauch, manuelle Prüfpumpe, Adapter für Messanschluss Gastherme und Hochdruck-Stufenstopfen ¾“ und 1 ¼“
  • Intuitive Menüführung
  • Softwaregestütze Prüfprotokollerstellung
  • Direkte Berechnung des Rohrleitungsvolumens
  • Sichere Bedienung durch den Einschlauchanschluss
  • Startklar für die Welt der Messtechnik. Buchen Sie jetzt eine kostenpflichtige >> Online-Produkteinweisung für Ihr Messgerät.
    Mit dem Basis-Set Druck- und Leckmengenmessgerät testo 324 sind Sie direkt startklar und führen alle gesetzlich vorgeschriebenen Messungen an Gasleitungen durch.
    Im Laufe der Jahre können Gasleitungen undicht werden. Mit dem testo 324 Basis-Set können Sie Ihre Arbeit sofort beginnen und alle relevanten und gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen an Gasleitungen durchführen.

    Beim Kauf des testo 324 Basis-Sets erhalten Sie ein DVGW-geprüftes Druck- und Leckmengenmessgerät inklusive Netzteil, einen Systemkoffer mit Einspeisevorrichtung, einen Anschlussblock sowie einen Anschlussschlauch. Zusätzlich im Lieferumfang enthalten ist eine manuelle Prüfpumpe zum Erstellen des Prüfdrucks, ein Gasthermen-Adapter, mit dem Sie die Leckmengenmessung direkt über die Gastherme durchführen, sowie Hochdruck-Stufenstopfen mit 3/4“ und 1 ¼“.

    Druck-und Leckmengenmessgerät für Gasleitungsprüfungen – die Anwendungen

    • Dichtheitsprüfung und Belastungsprüfung an Gasleitungen nach TRGI 2018
    • Gebrauchsfähigkeitsprüfung an Gasleitungen nach TRGI 2018
    • Automatische Leitungsvolumenbestimmung bei Gasleitungen
    • Flüssiggasleitungsprüfung
    • Abwasserleitungsprüfung
    Prüfen Sie Wasserleitungen? Über unser optionales Zubehör können Sie das Druck- und Leckmengenmessgerät testo 324 auch nachträglich aufrüsten. So ist auch die Trinkwasserprüfung möglich.

    Basis-Set Druck- und Leckmengenmessgerät testo 324 – die Vorteile

    • Spielend einfach die von der TRGI vorgeschriebenen Prüfungen erledigen dank hinterlegter Richtlinien und einer Schritt-für-Schritt-Führung durch das Messmenü. Die relevanten Prüfungen, wie z.B. die Dichtheitsprüfung an Gasleitungen, werden vom Druck- und Leckmengenmessgerät automatisch durchgeführt. Das verschafft Ihnen Zeit für andere Aufgaben
    • Für einfachste Bedienung sorgt der Einschlauchanschluss, ein komfortables Arbeiten gewährleistet das hochauflösende Grafik-Farbdisplay
    • Messort- und Kundenverwaltung: Die Messdaten lassen sich schnell und einfach in vorher angelegten Kundenordnern mit Zuordnung zum Messort ablegen und dokumentieren
    • Höchste Präzision bieten die eingebauten Sensoren – ein Durchflusssensor, ein Absolutdrucksensor und zwei Differenzdrucksensoren sind im testo 324 eingebaut. Optional können bis zu zwei Temperaturfühler oder Hochdrucksonden bis 25 bar an das Messgerät angeschlossen werden
    • Die im testo 324 integrierte Druckpumpe ermöglicht einen automatischen Druckaufbau bis 300 mbar, beispielsweise für die Dichtheitsprüfung bei 150 mbar an Gasleitungen. Mit der manuellen Prüfpumpe haben Sie zusätzlich die Möglichkeit höhere Drücke zu erzeugen, beispielsweise für die 1 bar Prüfung
    • Automatische Gebrauchsfähigkeitsprüfung: der Systemkoffer mit Einspeisevorrichtung speist das Gas mit Hilfe der Gasblase ein. Da die Gasblase mit systemeigenen Gas befüllt wird, kann kein gefährliches Gas-Luft-Gemisch bei der Gebrauchsfähigkeitsprüfung entstehen
    • 2 Jahre Garantie
    Möchten Sie Ihre Messdaten vor Ort dokumentieren? Mit dem zusätzlich bestellbaren testo-Schnelldrucker oder dem testo BLUETOOTH®-/IRDA-Drucker mit der Option Bluetooth®-Funkübertragung ist das kein Problem. Zur komfortablen Darstellung von Messabläufen und zum Verwalten Ihrer Kundendaten empfehlen wir unsere PC-Software EasyHeat. 

    • DVGW-geprüftes Druck- und Leckmengenmessgerät testo 324 inklusive Akku und Kalibrierprotokoll
    • Kostenloser Download PC-Auswerte-Software easyheat
    • Netzteil für testo 324
    • Systemkoffer inklusive Einspeisevorrichtung, Anschlussschlauch und Anschlussblock (Geräte-, Pumpen-, Schlauchanschluss inklusive Überdruckventil und Absperrhahn)
    • Manuelle Prüfpumpe zum Erstellen des Prüfdrucks
    • Adapter für den Messanschluss von Gasthermen
    • Hochdruck-Stufenstopfen mit 3/4“ und 1 1/4“
    • Anschlussskizzen in laminierter Form: Gasleitungs-, Trinkwasser-, Abwasser & Flüssiggasleitungsprüfungen

    Temperatur - NTC

    Messbereich
    -20 bis +100 °C

    Temperatur - TE Typ K (NiCr-Ni)

    Messbereich
    -40 bis +600 °C
    Genauigkeit
    ±0,5 °C oder ±0,5 %

    Absolutdruck

    Messbereich
    600 bis 1150 hPa
    Genauigkeit
    ±3 hPa
    Überlast
    bis 1200 hPa

    Drucker und Zubehör

  • Drucker und Zubehör
    testo printer
    Bluetooth & IrDA-Schnittstelle in einem Drucker
      :
      0554 0620
    • Drucker und Zubehör
      testo-Schnelldrucker IRDA mit kabelloser Infrarot-Schnittstelle
      testo-Schnelldrucker IRDA
        :
        0554 0549
      • Drucker und Zubehör
        Spare thermal paper
        Ersatz-Thermopapier, dokumentenecht
          :
          0554 0568
        • Koffer / Softcase

          Sonstiges Zubehör

        • Sonstiges Zubehör
          Verbindungskabel
          USB-Verbindungsleitung Gerät-PC
            :
            0449 0047
          • Sonstiges Zubehör
            Internationales Netzteil
            Internationales Netzteil
              :
              0554 1096
            • Sonstiges Zubehör
              Test pump
              Prüfpumpe zum Erstellen des Prüfdrucks
                :
                0554 3157
              • Sonstiges Zubehör
                PC Software testo EasyHeat
                Kostenloser Download: PC-Software testo EasyHeat
                  :
                  0554 3332
                • Stopfen, Kappen, Verschlauchung etc.

                • Stopfen, Kappen, Verschlauchung etc.
                  Conical test stop
                  Konischer Prüfstopfen 1/2" zum Anschluss der Prüfgarnitur an die Gasleitung 19–32 mm
                    :
                    0554 3151
                  • Stopfen, Kappen, Verschlauchung etc.
                    Conical test stop
                    Konischer Prüfstopfen 3/4" zum Anschluss der Prüfgarnitur an die Gasleitung 24–44 mm
                      :
                      0554 3155
                    • Stopfen, Kappen, Verschlauchung etc.
                      Single-pipe counter cap
                      Einrohrzählerkappe, Verbindung von Prüfgarnitur zur Leitung
                        :
                        0554 3156
                      • Stopfen, Kappen, Verschlauchung etc.
                        High-pressure stage stop
                        Hochdruck-Stufenstopfen 3/8" und 3/4"
                          :
                          0554 3163
                        • Stopfen, Kappen, Verschlauchung etc.
                          High-pressure stage stop
                          Hochdruck-Stufenstopfen 1/2" und 1"
                            :
                            0554 3164
                          • Leckmengenprüfung an Gasleitungen (Dichtheits-, Belastungsprüfung)

                            Die Technische Regel für Gasinstallationen (kurz: TRGI) ist eine verbindliche und gleichsam wichtige Vorschrift für das Fachhandwerk. Die TRGI regelt, wie Gasanlagen geplant, ausgeführt, gewartet und instandgehalten werden müssen. Betroffen sind alle Gasanlagen. Hüter dieser Vorschrift ist der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW). Aktuell ist dabei die TRGI 2018. Diese sagt u. a., dass Gasleitungen je nach Baufortschritt (Rohbauphase, Fertigstellung, Reparaturen) zu prüfen sind. Für die hier genannte Applikation spielen insbesondere die folgenden Überprüfungen eine Rolle:

                            Belastungsprüfung
                            Hierbei werden das Material auf Festigkeit und die Verbindungen auf Haltbarkeit überprüft; dies geschieht vor dem Verputzen oder Verdecken der Gasleitungen. Bei der Belastungsprüfung wird die neuverlegte Leitung ohne Armaturen und ohne Gasgeräte mit einem Prüfdruck von 1 bar belastet. Prüfmedium ist Luft oder ein Inertgas (reaktionsträges Gas). Während der Prüfdauer von mindestens 10 Minuten darf kein Druckabfall festzustellen sein.

                            Dichtheitsprüfung
                            Mit dieser Prüfung wird die Dichtheit der Leitung mit Armaturen und ohne Gasgeräte festgestellt. Bei einem Prüfdruck von 150 mbar (bisher 110 mbar) und einer Prüfdauer (abhängig vom Anlagenvolumen) von mindestens 10 Minuten darf kein Druckabfall am Messgerät erkennbar sein.

                            Leckmengenprüfung an Gasleitungen im Heizungsraum

                            Eine nach den gesetzlichen Regelungen des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches e. V. (kurz DVGW) und der TRGI 2018 erstellte Gasinstallation bietet die Voraussetzung für einen ordnungsgemäßen Betrieb auf Dauer. Während des Betriebes der Gasinstallation können sich jedoch Betriebsbedingungen oder sonstige Randbedingungen auf die Sicherheit der Gasinstallationen auswirken. Technische Anlagen im täglichen Gebrauch unterliegen dem Verschleiß und der Verschmutzung. Solche sicherheitstechnisch relevanten Veränderungen können nur von einem Sachkundigen erkannt, beurteilt und instand gesetzt werden. Die Dichtheitsprüfung (besser Gebrauchsfähigkeitsprüfung oder auch Leckmengenmessung genannt) der Leitungsanlage muss alle 12 Jahre wiederkehrend mit einem Messgerät durchgeführt und mit einem Ergebnisprotokoll nachgewiesen werden. Der Betreiber hat damit eine technische Expertise. Manche Gebäudeversicherer halten diese Überprüfungen und Nachweise in ihren allgemeinen Versicherungsbedingungen fest. Bei der Gebrauchsfähigkeitsprüfung bzw. Leckmengenmessung wird die Gasleitung stets unter Betriebsbedingungen/ Betriebsdruck geprüft (kein erhöhter Prüfdruck). Ein Messgerät ermittelt bei dieser Prüfung, ob Gas aus der Leitung entweicht und in welcher Menge.

                            Druckmessungen am Brenner (Düsendruck, Gasfließdruck…)

                            Die Überprüfung des Gasdrucks an Brennern gehört bei Wartungen an häuslichen Heizungsanlagen zu den Standardmessungen. Dabei werden der Gasfließ- und der Gasruhedruck der Anlage gemessen. Der Fließdruck, auch Anschlussdruck genannt, bezeichnet den Gasdruck des fließenden Gases und der Ruhedruck den des nicht strömenden Gases. Liegt der Fließdruck bei Gasthermen etwa außerhalb des Bereichs von 18 bis 25 mbar, dürfen keine Einstellungen durchgeführt und das Gerät nicht in Betrieb genommen werden. Kommt es dennoch zum Betrieb, so kann der Brenner nicht richtig arbeiten und es kommt bei der Flammenbildung zu Verpuffungen und letztlich zu Störungen, was ein Ausschalten des Brenners und damit einen Ausfall der Heizungsanlage zur Folge hat.

                            Temperaturmessungen an Heizkörpern

                            Bei Temperaturmessungen an Heizkörpern werden insbesondere die Vor- und Rücklauftemperatur aufgenommen und durch den Handwerker bewertet. Mit der Vorlauftemperatur bezeichnet man die Temperatur des wärmeübertragenden Mediums (z. B. Wasser), das einem System zugeführt wird. Die Temperatur des aus dem System fließenden Mediums nennt man dementsprechend Rücklauftemperatur. Um Verluste innerhalb des Wärmeverteilsystems zu vermeiden bzw. einen verbesserten Wirkungsgrad zu erzielen, ist die punktuelle Aufnahme von Vor- und Rücklauftemperaturen notwendig. Die Umsetzung der entsprechenden Maßnahmen führt aufgrund des Wissens über die Vor- und Rücklauftemperaturen letztlich zum hydraulischen Abgleich. Dieser beschreibt ein Verfahren, mit dem innerhalb einer Heizungsanlage jeder Heizkörper oder Heizkreis einer Flächenheizung bei einer festgelegten Vorlauftemperatur der Heizungsanlage genau mit der Wärmemenge versorgt wird, die benötigt wird, um die für die einzelnen Räume gewünschte Raumtemperatur zu erreichen. Aus einem nicht optimalen Betriebsverhalten resultiert ein erheblicher Mehrverbrauch an Strom- und Heizungsenergie. Die Energieeinsparverordnung in Deutschland schreibt aus diesem Grund den hydraulischen Abgleich für zu erstellende oder zu sanierende Anlagen vor.

                            Druckprüfungen an Wasserleitungen (Trink-, Abwasser)

                            Laut den gesetzlichen Vorschriften DIN EN 806-4, DIN 1988-7 sowie DIN 1610 müssen Trink- und Abwasserleitungen vor der Inbetriebnahme mittels Druckprüfung mit Luft, inertem Gas oder Wasser auf Dichtheit geprüft sowie einer Belastungsprüfung mit Luft oder inertem Gas unterzogen werden. Aus hygienischen Gründen ist es jedoch von Vorteil, wenn die Leitungen bis kurz vor der Inbetriebnahme trocken bleiben und keiner Dichtheitsprüfung mit Wasser unterzogen werden. Auch um Korrosion metallischer Werkstoffe zu vermeiden, ist eine Druckprüfung mit Luft zu empfehlen. Die Druckprüfung unterteilt sich in zwei druckabhängige Prüfungen, wobei Prüfdruck und -zeit von der Zielsetzung (Belastung oder Dichtheit) abhängen. Undichtigkeiten machen sich meistens sehr schnell akustisch bemerkbar. Sind die undichten Stellen schlecht zu orten, werden die für Gasleitungen üblichen Hilfsmittel verwendet (Besprühen oder Bepinseln aufschäumender Lösungen).

                            Customer Service (für Rücksendungen)
                            Testo SE & Co. KGaA
                            Kolumban-Kayser-Straße 17
                            79853Lenzkirch
                            Kontakt
                            Testo SE & Co. KGaA
                            Celsiusstraße 2
                            79822Titisee-Neustadt
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