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Abbildung 1: Für das SHK-Handwerk bietet die Thermografie interessante Möglichkeiten auch über die Ortung von Wärmequellen und Kältebrücken hinaus.
Im SHK-Handwerk begegnet man ihr immer wieder, der Wärmebildkamera für Thermografie. Das beginnt bereits während der Ausbildungszeit in der Berufsschule oder im Betrieb, später dann auf Baustellen, bei Fachmessen, oder Veranstaltungen. In Erinnerung bleiben dann immer die farbenprächtigen Thermografie Aufnahmen. Diese aufgenommenen Farbverläufe sind keineswegs Zufallsprodukte. Sie machen Temperaturunterschiede eines Gegenstandes oder Lebewesens exakt sichtbar. Je nach Qualität der Kamera und dem Anwendungsfall in minimalen Temperaturabstufungen. Ein solches Thermogramm, professionell erstellt und richtig interpretiert, bietet einen vielfältigen Nutzen wie beispielsweise zur Leckageortung. Was aber kann man darüber hinaus mit Aufnahmen der Thermografie in der handwerklichen Praxis noch anfangen? Wofür sind die Thermogramme einsetzbar? Und warum ist eine dafür entwickelte Wärmebildkamera kein teures Spielzeug, sondern ein unerlässliches Werkzeug für jedes Handwerksunternehmen?
Was ist Thermografie?
Infrarotstrahlung ist für das menschliche Auge unsichtbar. Eine Wärmebildkamera nimmt diese infrarote Strahlung über Sensoren auf, wandelt sie in elektrische Signale und in ein Wärmebild um. Die Wärmestrahlung eines Gegenstandes oder Körpers wird dadurch sichtbar. Darum sind Wärmebildkameras für die Leckageortung, bei Verdacht auf Schimmel, oder andere Anwendungen der Thermografie im SHK-Handwerk unverzichtbar.
Abbildung 2: Für eine Thermografiekamera gibt es eine Reihe von Einsatzbereichen und Anwendungsmöglichkeiten.
testo Wärmebildkameras
Das Messgerät für alle Anforderungen: Kaum ein Messgerät ist so vielseitig einsetzbar wie eine Wärmebildkamera.
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Für SHK-Handwerker geht es in der täglichen Praxis immer wieder um die Leitungsortung, damit Bohrungen beispielsweise zwischen Fußbodenheizungen unfallfrei gesetzt werden können. Weitere Anwendungsfelder sind das zerstörungsfreie Auffinden von Leckagen in Fußböden, Decken, Wänden, Mauerwerk, Estrich, unter Gipskarton- oder Betonplatten. Auch die Visualisierung verschlackter Heizkörper, des Effekts einer Hochdruckspülung von Radiatoren, oder die exakte Prüfung von Vor- und Rücklauftemperaturen sind möglich. Außerdem spielt das Thema Schimmeldetektion für Handwerker eine sehr wichtige Rolle.
Tatsächlich bietet die Thermografie zu den naheliegenden Einsatzbereichen im Tagesgeschäft des Handwerks viele weitere Möglichkeiten. Denn gerade der Gebäudebestand, aber auch so mancher Neubau, weisen häufig unsichtbare Mängel auf. Ein professionell aufgenommenes Wärmebild hilft dem Handwerker, seinen Kunden schwierige Sachverhalte einfach zu erklären. Gerade komplizierte Themen wie die Schimmeldetektion, das Erkennen von Wärmebrücken im Innen- und Außenbereich, von Luftundichtigkeiten, oder von Wärmebrücken durch eine mangelhafte Isolierung werden über Wärmebilder für einen Laien nachvollziehbar dargestellt. Im Anschluss können diese nach Rücksprache mit dem Kunden selbst erledigt, oder an einen qualifizierten Partner übergeben werden. Gleiches gilt für Bereiche fehlender, durchfeuchteter oder sonst beschädigter Dämmung in Wänden, Decken, Fußböden, Kriechräumen oder Dachböden sowie für Rohre, Türen, Fenster, Steckdosen und andere Anschlüsse. Solche Dämmmängel lassen sich mit einer Wärmebildkamera in kurzer Zeit aufspüren. Auch die Elektroinstallation in Gebäuden, oder für PV-Module sollten regelmäßig geprüft werden. Denn Hotspots in der Elektroinstallation lassen auf Probleme schließen. Wenn beispielsweise Kabel korrodieren, kann sich am Verbindungspunkt unter Spannung Hitze entwickeln. Eine geeignete Wärmebildkamera erkennt das. So kann ein Handwerker sogar Brandgefahren vorbeugen und seinen Kunden rechtzeitig informieren.
Hinzu kommt, dass die Thermografie der Dokumentation dient. Aufgenommen werden zeitgleich auch immer zwei Bilder: ein reales Foto und das zugehörige Thermogramm. Durch eine zugehörige und mit der Kamera gekoppelte Software kann ein Handwerksbetrieb seine Arbeit direkt in einen Arbeitsbericht oder eine Dokumentation einbinden, um im Zweifelsfall zu jeder Zeit Nachweise führen zu können.
Viele Handwerker haben schon von der Technik „Wärmebildkamera“ gehört, kennen aber die Möglichkeiten nicht. Rückmeldungen zeigen, dass sie in der Praxis als ein sehr hilfreiches Tool angesehen wird.
Anwendungen wie Leitungsortung (setzen von Bohrungen), Leckageortung und Schimmeldetektion, Heizungsverschlackung, die Vor-/ Rücklauftemperaturprüfung und Dämmungsprüfung (Wärmebrücken) kommen im Feld am häufigsten vor.
Die Schimmeldetektion spielt ebenfalls eine sehr wichtige Rolle sowie das damit verbundene Interesse, die eigene Dienstleistung in neue Geschäftsbereiche erweitern zu können.
SHK-Handwerker sind für Kunden bei Gebäudeproblemen meist der erste Ansprechpartner. Manche Mängel lassen sich mit der Wärmebildkamera schnell und einfach selbst einschätzen, oder das Problem an einen Kooperationspartner vermitteln.
Eine Wärmebild hilft dem SHK-Handwerker, Sachverhalte einfach zu erklären. Komplizierte Themen können über Wärmebilder für den Laien nachvollziehbar dargestellt werden.
Die SHK-Branche wünscht sich neben einer vergleichsweise teuren Wärmebildkamera für den gesamten Betrieb günstige, kompakte Wärmebildkameras für ihre Handwerker wie die neue testo 860i.
Auch die steuerliche Abschreibung spielt eine Rolle. Weil alle Waren unter 800 netto sofort abgeschrieben werden können, ist die neue testo 860i besonders attraktiv.
Es gibt also eine ganze Reihe guter Gründe dafür, warum sich der Einsatz einer Wärmebildkamera für einen SHK-Handwerksbetrieb lohnt. Um dies mit weiteren Fakten zu untermauern, machte Testo eine ungestützte Abfrage bei Handwerkern. Darin nannten Teilnehmer weitere konkrete Vorteile aus eigenen Betriebserfahrungen mit einer Wärmebildkamera. Auszüge sind in dieser Grafik dargestellt. Die gesamten Umfrageergebnisse können Sie hier kostenlos abrufen.
Fasst man alle Erkenntnisse zusammen, so liegt der Schluss nahe, dass der Einsatz von Thermografie im Handwerk keinesfalls zu unterschätzen ist, sondern Teil des Angebots werden soll. All diese Wünsche und berechtigten Anforderungen an eine Wärmebildkamera hat Testo berücksichtigt und in die Entwicklung der neuen testo 860i investiert. Aber warum genau ist dieses neue Gerät für eine schnelle und präzise Thermografie die Lösung für jeden SHK-Handwerksbetrieb?
Abbildung 3: Das sagen Handwerker zu den Vorteilen einer Wärmebildkamera.
In Sachen Ausstattung und Funktionalität gibt es bei Wärmebildkameras im Hochpreissegment kaum Grenzen. Es geht dann um Profigeräte maximaler Güte für die Bauthermografie, für Blower-Door-Messungen, für die Gebäudediagnostik, oder für die Anforderung, mit Thermografie alle Möglichkeiten maximaler Energieeffizienz eines Gebäudes zu detektieren und zu dokumentieren.
Neben diesen Premiumgeräten kam im Handwerk aber immer wieder der Wunsch nach einem kleinen feinen Baustellenbegleiter zur Thermografie auf. Denn tatsächlich ist nachvollziehbar, dass sich für Gebäudesachverständige, Bauphysiker oder Energieberater der Preis mehrerer tausend Euro in eine Wärmebildkamera plus Equipment und umfangreiche Anwenderschulungen lohnt, weil sich diese Investition nach wenigen Aufträgen amortisiert. Im SHK-Handwerk ist das bislang eher noch die Ausnahme. Was also tun?
Genau diesen Markt bedient die neue Wärmebildkamera testo 860i. Sie ist klein, handlich, wird per App mit dem Handwerker-Handy verbunden und ermöglicht die einfache und schnelle Ermittlung von Differenztemperaturen im Wärmebild. Außerdem hilft die Funktion Feuchtemodus bei der Beurteilung von Schimmelgefahr in Innenräumen. In der Instandhaltung zeigt die Messfunktion Thermografie schnell und einfach Hotspots und Temperaturdifferenzen. Über die App läuft außerdem die gesamte Dokumentation der gemachten Aufnahmen. Einfach, unkompliziert und schnell. Direkt vor Ort auf der Baustelle, oder zuhause beim Kunden.
Leckageortung mit einer Wärmebildkamera
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Gebäudeanalyse: Mittels Gebäudethermografie Baumängel aufspüren und Bauqualität sichern
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Abbildung 4: Mit den Smart Probe für die Raumluftfeuchte und der neuen Wärmebildkamera testo 860i lassen sich Feuchte- und Temperaturaufnahmen machen, um die Ergebnisse für thermische Analysen zusammenzuführen.
Am Ende kommen der Einsatz und die Anschaffung einer Wärmebildkamera immer auf den realen Anwendungsfall an. Wer im täglichen Geschäft auf der Baustelle schnelle Resultate benötigt, ist mit einem handlichen Gerät wie der testo 860i bestens versorgt. Geht es aber um Thermogramme ganzer Gebäude, oder um Ergebnisse für beratende sowie sachverständigen Tätigkeiten, sollte das Equipment höherwertig ausgewählt werden. Wie viel von beidem in einem SHK-Betrieb benötigt und auch eingesetzt wird, kann immer nur individuell beurteilt werden.
Und natürlich setzt die Technik spezielle Kenntnisse voraus: Sowohl für die Aufnahme von Wärmebildern als auch für deren Interpretation und Auswertung wird das entsprechende Know-how benötigt. Verbindlich vorgeschrieben sind für die Thermografie zwar keine Weiterbildung und kein Zertifikat – empfehlenswert ist es trotzdem. Die VATH-Richtlinie „Bauthermografie“ des Bundesverbands für angewandte Thermografie e.V. gibt dafür wertvolle Tipps. Testo bietet regelmäßige Seminare und Webinare zur Thermografie und für die eigenen Produkte an. Alles in allem finden sich also ausreichend Gründe für die Anschaffung von Wärmebildkameras im SHK-Handwerk.
Abbildung 5: Trendwechsel - statt einer teuren Wärmebildkamera für den gesamten Betrieb kommt der günstige, kompakte Baustellenbegleiter testo 860i für das SHK-Handwerk zum Einsatz.
Thermografie dient der Früherkennung von Problemen
Thermografie dient der Qualitätssicherung während und nach der Bauphase
Über Thermografie kann die eigene Arbeit dokumentiert werden
Mit einer Wärmebildkamera sind auch Arbeiten von Dritten kontrollierbar
Thermografie ist ein Mittel, um Folgeaufträge zu generieren
Thermogramme fallen auf und können hervorragend für Marketingzwecke eingesetzt werden
Eine thermografische Dokumentation kann vor Garantie- oder Regressansprüchen schützen
Zeit- und Kosteneffizienz durch schnelle, berührungslose und zerstörungsfreie Inspektion
Verbesserung der Energieeffizienz (Reduzierung der Heiz-/Kühlkosten des Kunden)