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  3. Differenzdruckmessung: Neue Generation der Messgeräte

Differenzdruck­messung

Hochpräzise dank modernster Technologie

Differenzdruck­messung

Differenzdruckmessgeräte können sowohl den Über- als auch den Unterdruck sowie den Differenzdruck messen. Dafür müssen die Geräte überaus präzise arbeiten, auf smarte Technologien setzen und sich damit vielfältig anwenden lassen. Die intuitive Bedienung gilt ebenfalls als wichtige Eigenschaft moderner Messgeräte, die per Tablet oder Smartphone bedient werden können.

Testo bietet Ihnen mit den Differenzdruckmanometern zahlreiche Möglichkeiten, um für jede Situation das passende Messgerät parat zu haben. Differenzdruck-Umformer sind dabei ebenso im Sortiment enthalten wie verschiedene Sonden und Fühler.

Differenzdruckmanometer von Testo

Große Auswahl von klassisch bis smart.

Differenzdruckmanometer im Einsatz:
Die häufigsten Anwendungsgebiete

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testo 558s

Einfach smart

Arbeiten so intuitiv wie auf dem Smartphone: Dank Touchscreen-Bedienung und dem großen Farbdisplay gehen Konfiguration und Steuerung schneller und intuitiver von der Hand – so einfach wie sonst nur auf dem Smartphone. Auch die Auswertung der Daten wird durch neue 30-Minuten Trend-Diagramme sowie weitere, übersichtliche Grafiken erheblich vereinfacht und noch zuverlässiger. Einfach genial!

testo 558s digitale Monteurhilfe

Trendkurve verschiedener Messwerte über 30 Minuten

Übersichtliche Visualisierung der Messergebnisse für ein einfaches Auswerten und zuverlässige Analysen

Optional weiterhin über die Tasten bedienbar

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Funktionsprüfung und Einstellungen an Gasfeuerungsanlagen

Zusätzliche Überprüfungen an Feuerungsanlagen

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Differenzdruck messen: Auf die Referenzwerte achten

Bei der Differenzdruckmessung kommt es darauf an, den sogenannten Referenzdruck zu beachten. Denn jede Messgröße bezieht sich auf diesen! Das Vakuum ist der Referenzdruck beim Messen des absoluten Drucks, bei den Messungen des Relativdrucks ist der Umgebungsdruck relevant. Sie erfassen als Anwender zwei Werte, die Differenzdruckmessung ergibt die Differenz – den Unterschied – zwischen beiden Werten. Zum Einsatz kommt daher das Differenzdruckmessgerät, das zwei Anschlüsse besitzt und somit in der Lage ist, auch zwei Werte aufzunehmen und anzuzeigen. Absolutdruckmessgeräte messen den barometrischen Druck, wobei zwei Arten des barometrischen Absolutdrucks vorhanden sind:

  • zum einen den auf die jeweilige Höhe bezogenen Druck

  • zum anderen den auf Meereshöhe umgerechneten Absolutdruck.

Der umgerechnete Absolutdruck findet vor allem in der Meteorologie Anwendung und gewährleistet dort die Vergleichbarkeit der Werte. Der am häufigsten verwendete Wert ist der Durchschnittswert, der auf die Meereshöhe bezogen wird: 1013,25 hPa.

Differenzdruck messen

Das Absolutdruckmessgerät besitzt immer nur einen Schlauchanschluss und kann nicht genullt werden. Demnach lässt sich mit dem Differenzdruckmessgerät der Relativdruck bestimmen. Heraus kommt bei allen Messungen ein positiver oder negativer Wert, was für einen Über- bzw. Unterdruck steht. Wichtig: Bei der Differenzdruckmessung kann nur präzise gearbeitet werden, wenn die Differenzdrucksensoren ordnungsgemäß funktionieren, was wiederum bedeutet, dass die eingesetzten Geräte hochempfindlich sein müssen. Sie müssen verschiedene Temperaturen bei der Differenzdruckmessung kompensieren bzw. tolerieren und sollen gleichzeitig möglichst handlich und robust sein. Ganz schön viele Anforderungen für ein kleines Messgerät!

Absolutdruckmessgerät

Druckmessung korrekt ausführen: Fehler vermeiden

Auch wenn es sich bei den Geräten zur Differenzdruckmessung um hochmoderne Messgeräte handelt, die mit dem Smartphone kommunizieren und so auf die Nutzung modernster Technologien setzen, so können menschliche Fehler dennoch die gemessenen Werte auch bei einem überaus empfindlichen Differenzdrucksensor fehlerhaft werden lassen. Zum einen ist wichtig, dass der richtige Druck auf den passenden Anschluss kommt. Der Plus-Anschluss gehört auf den Überdruck, der Minus-Anschluss auf den Unterdruck. Weitere häufige Fehler sind unter anderem:

  • Messungen ohne Staurohr in verschmutzter Umgebung

  • kein rechtzeitiges Wechseln der Luftfilter

  • keine genaue Regelung der Druckdifferenz im Reinraum

  • Verwechslung von + und - Anschlüssen

Druckmessung

Differenzdruck­messung ist nicht alles

Weitere Druckmessgeräte von Testo

Druckmessgerät

Absolutdruckmessgerät testo 511

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testo 511

Absolutdruckmessgerät

Vakuumsonde testo 552i

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testo 552i

Vakuummessgerät

Prüfung per Differenzdruckmessung

Bei der Differenzdruckmessung kommen verschiedene Drücke zur Messung. Für alle ist wichtig, dass das richtige Differenzdruckmessgerät zur Verfügung steht. Ob in der Gebäudetechnik oder in der Industrie, ob in der Forschung oder in der Wissenschaft: Der Druck kann nur mit dem passenden Gerät gemessen werden. Wichtig ist auch das Lecksuchgerät, denn nicht selten zeigt sich bei einer Überprüfung, dass ein Leck vorliegt. Wo genau das ist, erkennt das Gerät genau, zudem erkennt es alle üblichen Kältemittel.

Differenzdruckmessung
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