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Datenlogger werden in zahlreichen Anwendungen eingesetzt, um Umgebungsbedingungen zuverlässig zu überwachen und Messwerte Datenlogger erfassen Messwerte kontinuierlich über einen definierten Zeitraum und bilden die Grundlage für eine zuverlässige Überwachung und Dokumentation von Umgebungsbedingungen. Je nach Einsatz unterscheiden sich Datenlogger in Funktionsumfang, Technologie und Integrationsgrad. Diese Seite vermittelt die grundlegenden Begriffe, erklärt Unterschiede zwischen Standalone-Loggern und Monitoring-Systemen und ordnet zentrale Aspekte wie Messpraxis, Alarmierung und Dokumentation fachlich ein.
Ein Datenlogger ist ein Messgerät zur kontinuierlichen Erfassung, Speicherung und Auswertung von Messwerten über einen definierten Zeitraum.
Typische Messgrößen sind Temperatur, Feuchte, CO2, Druck, Erschütterung oder UV-Strahlung.
Datenlogger werden eingesetzt, um Prozesse zu überwachen, Qualität nachzuweisen und Abweichungen frühzeitig zu erkennen.
Ein Datenlogger von Testo ist mehr als ein Speichergerät. Er ist Ihr Garant für lückenlose Nachweise. Erfahren Sie, wie Sie mit unseren Geräten Messwerte nicht nur erfassen, sondern prozesssicher auswerten – für maximale Transparenz in Ihren Abläufen.
Temperatur-Datenlogger werden eingesetzt, um Temperaturverläufe zuverlässig zu überwachen und zu dokumentieren. Sie spielen eine zentrale Rolle in Bereichen wie Lagerung, Transport, Produktion und Qualitätssicherung, in denen stabile Temperaturen entscheidend sind. Die kontinuierliche Aufzeichnung ermöglicht eine lückenlose Nachvollziehbarkeit und frühzeitige Erkennung von Abweichungen.
Feuchte-Datenlogger erfassen die Luftfeuchtigkeit und helfen dabei, klimatische Bedingungen dauerhaft zu kontrollieren. Sie werden eingesetzt, um material- und qualitätsrelevante Schäden zu vermeiden, beispielsweise in Lagerbereichen, Produktionsumgebungen oder sensiblen Räumen. Eine präzise Feuchtemessung unterstützt die Einhaltung definierter Grenzwerte und Standards.
CO2-Datenlogger dienen der Überwachung der Kohlendioxid-Konzentration in Innenräumen und Arbeitsbereichen. Sie werden eingesetzt, um Raumluftqualität zu bewerten, Lüftungskonzepte zu optimieren und gesundheitliche sowie qualitätsrelevante Risiken zu minimieren. Die kontinuierliche Messung schafft Transparenz über Luftqualität und Nutzungssituationen.
Datenlogger erfassen und speichern Messwerte lokal oder übertragen diese zeitversetzt.
Monitoring-Systeme ermöglichen eine kontinuierliche, meist zentrale Überwachung mit automatischer Alarmierung.
Die Wahl zwischen Datenlogger und Monitoring-System hängt von Kritikalität, Reaktionszeit und regulatorischen Anforderungen ab.
Online-Monitoring ermöglicht die kontinuierliche Überwachung von Messwerten in Echtzeit. Im Gegensatz zu klassischen Datenloggern werden Daten automatisch übertragen, zentral ausgewertet und bei Grenzwertüberschreitungen aktiv gemeldet. Diese Form der Überwachung eignet sich besonders für kritische Prozesse, bei denen eine sofortige Reaktion erforderlich ist.
Standalone-Datenlogger arbeiten autark und werden manuell ausgelesen.
Funk- oder stationäre Datenlogger übertragen Messwerte automatisch an eine zentrale Plattform.
Funklösungen eignen sich besonders für dauerhaft kritische Prozesse und verteilte Standorte.
Funk- und stationäre Datenlogger erfassen Messwerte kontinuierlich und übertragen diese automatisch an eine zentrale Datenplattform. Sie eignen sich für Anwendungen mit mehreren Messpunkten oder dauerhaftem Überwachungsbedarf, bei denen Messdaten regelmäßig ausgewertet werden müssen.
Im Vergleich zu autarken Standalone-Datenloggern reduzieren sie manuelle Auslesevorgänge und schaffen eine zentrale Übersicht über alle Messstellen.
Eine saubere Messpraxis definiert Messintervalle, Grenzwerte und Auswertungszeiträume.
Die Qualität der Datenaufzeichnung ist entscheidend für Nachvollziehbarkeit und Auditfähigkeit.
Langzeitaufzeichnungen ermöglichen Trendanalysen und Prozessoptimierung.
Bei thermischen Prozessen wie Sterilisation, Pasteurisation oder Reinigung sind stabile Messbedingungen und eine zuverlässige Datenaufzeichnung entscheidend. Das Whitepaper erläutert grundlegende Anforderungen an die Messpraxis, zeigt typische Herausforderungen bei Langzeit- und Prozessmessungen auf und erklärt, wie Temperaturverläufe unter realen Bedingungen dokumentiert werden können.
Der Fokus liegt auf der Nachvollziehbarkeit von Messdaten und der methodischen Absicherung thermischer Prozesse.
Der Datenlogger testo 191 erweitert die Messpraxis auf Anwendungen mit erhöhtem Druck, wie sie beispielsweise in Autoklaven auftreten. Neben der Temperaturaufzeichnung ermöglicht er die Dokumentation von Druck- und Temperaturverläufen unter realen Prozessbedingungen. Damit eignet er sich insbesondere für Anwendungen mit kombinierten Anforderungen an Temperatur- und Druckstabilität.
Dokumentation dient dem Nachweis und der rückblickenden Bewertung von Messdaten.
Alarmierung ermöglicht das sofortige Reagieren bei Grenzwertüberschreitungen.
Je kritischer der Prozess, desto wichtiger ist die Kombination aus Alarmierung und Dokumentation.
Alarmierung und Dokumentation sind zentrale Bestandteile einer zuverlässigen Überwachung. Während die Dokumentation der Nachvollziehbarkeit und dem Nachweis stabiler Bedingungen dient, ermöglicht eine automatische Alarmierung das sofortige Reagieren bei Grenzwertüberschreitungen. Zentrale Plattformen unterstützen dabei, Messdaten strukturiert zu erfassen, auszuwerten und revisionssicher zu dokumentieren.
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