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Die Auswahl des richtigen Sensors bestimmt die Genauigkeit des Messergebnisses. Es gibt jedoch keinen Sensor, der alles gleich gut kann:
Ein großer Messbereich bedeutet in der Regel eine beschränkte Genauigkeit.
Besonders schnelle Fühler sind meistens nicht für robuste Alltagsmessungen geeignet
Die Bauform entscheidet, welcher Fühler für welche Messaufgabe optimal geeignet ist.
Elektrische Spannung Mess-Stelle / Vergleichsstelle.
Messwert Vergleichsstelle wird auf 0 °C umgerechnet.
Es muss ausreichend Angleichzeit berücksichtigt werden.
Funktionsprinzip: Seebeck-Effekt – zwei unterschiedliche Metalle erzeugen eine temperaturabhängige Spannung.
Sehr großer Messbereich: −270 °C bis über +1.370 °C.
Gängige Typen: Typ K (NiCr-Ni), Typ T (Cu-CuNi), Typ J (Fe-CuNi).
Messprinzip: Kaltleitereffekt der Metalle.
Zusammenhang: Temperatur und elektr. Widerstand.
Vergleichswert bei 0 °C: Pt100 = 100 Ω, Pt1000 = 1.000 Ω (gewickelter Platindraht); Messbereich jeweils −200 °C bis +850 °C.
Pt1000 weniger störanfällig bei langen Zuleitungen.
Hohe Genauigkeit und Langzeitstabilität.
Temperatursensoren auf Basis Mischoxydkeramik.
Negative Temperature Coefficient: NTC.
Ohne Vergleichsstellen-Kompensation – ideal für Kühl- und Gefrierräume.
Widerstand sinkt nichtlinear mit steigender Temperatur – sehr hohe Empfindlichkeit.
Typischer Messbereich: −10 °C bis +300 °C.
Kostengünstig und kompakt, jedoch mit begrenztem Messbereich.
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