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Eine Fußbodenheizung sorgt für behagliche Wärme – wenn sie richtig eingestellt ist. Doch viele Systeme arbeiten ineffizient oder mit zu hohen Vorlauftemperaturen, was zu:
unnötig hohen Heizkosten
träger Wärmeleistung
Schäden an Bodenbelägen
führen kann.
Regelmäßige Temperaturmessung hilft, die Heizung zu optimieren und den Energieverbrauch zu senken.
Ihre Vorteile durch Temperaturmessung bei der Fußbodenheizung
Heizleistung präzise einstellen
Energieverbrauch optimieren & Heizkosten senken
Langlebigkeit von Böden und Heizsystem sichern
Komfort und Raumklima verbessern
Fehlfunktionen oder Luft in den Heizkreisen frühzeitig erkennen
| System / Raumart | Vorlauftemperatur | Raumtemperatur |
| Niedertemperatursystem | 30–35 °C | ca. 20–22 °C |
| Bad oder Fliesenböden | 35–45 °C | 22–24 °C |
| Holz-/Parkettböden | max. 29 °C | 20–21 °C |
Wie misst man die Temperatur einer Fußbodenheizung richtig?
1.) Vorlauftemperatur direkt an den Heizkreisverteilern messen
2.) Rücklauftemperatur zur Effizienzbewertung erfassen
3.) Oberflächentemperatur des Bodens punktuell prüfen (z. B. bei Beschwerden)
4.) Langzeitkontrolle mit Datenloggern bei Problemen oder Energiechecks
Ob bei der Inbetriebnahme, im laufenden Betrieb oder zur Fehlersuche: Mit den professionellen Messgeräten von Testo behalten Sie die Temperatur Ihrer Fußbodenheizung immer im Griff – einfach, schnell und präzise.
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