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Im Biotechnologie-Labor der Freiburger Diarect GmbH entstehen tagtäglich vor allem rekombinante Antigene für die immunologische Diagnostik. Für solche wertvollen Biomoleküle sind stabile Lagerbedingungen essenziell: Schon minimale Temperaturschwankungen können monatelange Produktions- und Forschungsarbeiten zunichtemachen.
Als Gerätemanager überwacht Tobias Heitzler gemeinsam mit den Fachexperten und -expertinnen alle kritischen Parameter in dem mehrstöckigen Laborgebäude – von Ultratiefkühlgeräten über Gefrierschränken bis hin zu CO₂-Inkubatoren. Mit ihm sprach Testo über seine Erfahrungen mit dem funkbasierten Monitoring-System testo Saveris 1.
Komplexe Infrastruktur kabellos überwachen
Biotechnologienologie-Unternehmen arbeiten mit hochsensiblen Produkten, die exakte Lagerbedingungen benötigen. Das Freiburger Labor produziert hauptsächlich rekombinante Antigene für die immunologische Diagnostik – Proteine, die dort in zellbasierten Systemen gezüchtet und anschließend gereinigt werden. Für die Qualitätssicherung müssen alle kritischen Lagergeräte lückenlos überwacht werden: Ultratiefkühlgeräte bei -80 °C, Gefrierschränke bei -20 °C, Kühlschränke, Kühlräume und CO₂-Inkubatoren mit Luftfeuchtigkeitskontrolle.
Dazu kommt bei der Freiburger Diarect GmbH die räumliche Herausforderung: Die zu überwachenden Räume erstrecken sich über fünf Stockwerke. „Das Verbauen der Sensoren war eine Herausforderung – wir wollten nicht überall Kabel herumhängen haben. Deshalb war ein wichtiger Grund für die Entscheidung, dass das testo Saveris System funkbasiert arbeitet“, erläutert Tobias Heitzler, der für das Gerätemanagement am Standort verantwortlich ist.
Der Service von Testo klappt super. Wenn ich ein Problem habe, rufe ich an oder schreibe ein Ticket und innerhalb von 24 Stunden bekomme ich eine Rückmeldung.
Tobias Heitzler
Gerätemanager und Sicherheitsbeauftragter
Funkbasiertes Monitoring mit Expertenzugriff
Mit dem funkbasierten Monitoring-System testo Saveris 1 löste Diarect eine veraltete, kabelgebundene Überwachung ab. Ein entscheidender Vorteil ist die erweiterte Zugriffsstruktur: „Auf unser vorheriges Monitoringsystem hatte nur ich als Systemverantwortlicher Zugriff. Jetzt können auch die Fachexperten Alarmmeldungen quittieren“, so Heitzler.
Dieser Multizugriff sei hilfreich, da nun die jeweils verantwortlichen Experten direkt mit dem System arbeiten können, ohne den Umweg über eine zentrale Stelle. Die drahtlosen Sensoren übertragen alle relevanten Daten automatisch an einen stationären Server. Neben der funkbasierten Lösung schätzt man bei der Diarect GmbH besonders die Tatsache, dass die Daten nicht zwingend in eine Cloud hochgeladen werden: „Ich weiß, Testo bietet auch eine Cloud-Lösung an, doch nicht jedes Unternehmen möchte seine Daten in die Cloud hochladen. Die Kombination aus Funk plus stationärem Server ist für uns die ideale Lösung“, betont Heitzler.
Notfallkette für kritische Situationen
Wird ein Grenzwert für Temperatur oder Feuchtigkeit überschritten, alarmiert das System automatisch die Zuständigen. In Freiburg umfasst die Bereitschaftskette vier Personen im Unternehmen. Diese werden per SMS auf ein Notfall-Handy alarmiert. Zusätzlich benachrichtigt das System auch den Sicherheitsdienst, der das Bereitschaftsteam anruft. Nach einer intern festgelegten Prozedur kann das Team im Alarmfall die betroffenen Proben sicherstellen und rechtzeitig retten.
Bei einer Kundenreklamation können wir mithilfe des Systems überprüfen, ob in diesem Bereich ein Problem aufgetreten ist. Dafür sind die Daten natürlich sehr nützlich.
Tobias Heitzler
Gerätemanager und Sicherheitsbeauftragter
Pro Testo
Für die Lösung von Testo sprachen aus Sicht der Diarect GmbH, dass das System ohne Verkabelung zuverlässig funktioniert und die Daten lokal gespeichert werden können. Auch die räumliche Nähe zu Freiburg gilt als Pluspunkt. Besonders schätzt Tobias Heitzler den schnellen Support: „Der Service von Testo klappt super. Wir haben auch einen Servicevertrag abgeschlossen. Wenn ich ein Problem habe, rufe ich an oder schreibe ein Ticket und innerhalb von 24 Stunden bekomme ich eine Rückmeldung.“
Kommunikation und Kinderkrankheiten
„Die Kommunikation mit Testo lief von Anfang an durchweg positiv“, sagt Heitzler über die Installation und Inbetriebnahme. „Wir haben frühzeitig einen Termin bekommen und die Zusammenarbeit lief sehr gut, einmal mit der Testo Saveris GmbH, die die Komponenten lieferte und installierte, und auf der anderen Seite mit Testo Industrial Services, die die Geräte vor Ort validierten. Ich musste mich darum nicht wirklich kümmern, da der Außendienst von Testo die Koordination übernahm.“
Angesprochen auf etwaige Probleme erinnert sich Tobias Heitzler an einen anfänglichen Software-Bug der Temperaturfühler: „Der Bug wurde direkt auf Kulanz mithilfe eines Updates von Testo behoben und seitdem funktioniert das System sehr gut.“
Weitere Monitoring-Komponenten gefragt
Das Biotechnologie-Unternehmen plant bereits die Anschaffung weiterer CO₂-Inkubatoren und will die Monitoring-Infrastruktur dafür ausweiten. Auch mobile Logger für Temperatur und Feuchtigkeit von Testo sollen in Zukunft die Arbeit im Labor vereinfachen. „Es ist immer gut, wenn man ähnliche Geräte alle von einem Hersteller hat, auf den man sich verlassen kann“, so Heitzler.
Die Kombination aus Funk plus stationärem Server ist für uns die ideale Lösung. Ich würde das testo Saveris 1 System weiterempfehlen.
Tobias Heitzler
Gerätemanager und Sicherheitsbeauftragter