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testo 316-EX - Gaslecksuchgerät

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testo 316 EX
testo 316-EX
testo 316-EX
  • ATEX-Zulassung (2014/34/EU)
  • Anzeige von ppm und Vol.% 
  • Biegbarer Messfühler für schwer zugängliche Stellen
  • 3 verschiedene Gasarten detektierbar: Methan, Propan und Wasserstoff
  • Das Gaslecksuchgerät testo 316-EX hilft Ihnen beim Aufspüren von Gaslecks und lässt sich – dank ATEX-Schutz – auch in explosionsgefährdeten Bereichen einsetzen. Gasnachweis und Gasleck-Ortung sind an Gasleitungen und Installationen im Innen- und Außenbereich durchführbar.
    Wenn Hausbewohner dem Netzbetreiber oder Installateur einen deutlich wahrnehmbaren Gasgeruch im Haus melden, liegt möglicherweise bereits eine hochexplosive Gaskonzentration vor (4–17%). Bei der elementaren Überprüfung von Gasleitungsteilen auf Dichtigkeit bzw. beim Lokalisieren der Leckage muss der Installateur ein Gasspürgerät mit ATEX-Schutz verwenden. Denn in der Gefahrensituation muss sichergestellt sein, dass die eingesetzte Gasmesstechnik  nicht durch eigene portentielle Zündquellen eine Explosion verursacht.

    Diesen ATEX-Schutz bietet das Gaslecksuchgerät testo 316-EX (ATEX-Zulassung 2014/34/EU). Setzen Sie das Mehrbereichs-Gasspürgerät ein, um die Gasarten Methan, Propan und Wasserstoff aufzuspüren. Die Gaskonzentrationen werden vom Halbleitersensor im ppm-Bereich gemessen und mit einer Auflösung von 1 ppm im Display angezeigt. Dank biegsamem Messfühler kann die Gasleck-Suche auch an schwer zugänglichen Stellen vorgenommen werden.

    Elektronisches Gaslecksuchgerät testo 316-EX mit EX-Schutz inklusive Batterien, Koffer, Inbusschlüssel und Kalibrier-Protokoll.

    Methan (CH₄)

    Messbereich
    1 ppm bis 2,5 Vol. % CH₄
    Auflösung
    1 ppm / 0,1 Vol. %
    Untere Ansprechschwellen
    1 ppm

    Propan (C₃H₈)

    Messbereich
    1 bis 1,0 Vol. % C₃H₈
    Auflösung
    1 ppm / 0,1 Vol. %
    Untere Ansprechschwellen
    1 ppm

    Wasserstoff (H₂)

    Messbereich
    1 ppm bis 2,0 Vol. % H₂
    Auflösung
    1 ppm / 0,1 Vol. %
    Untere Ansprechschwellen
    1 ppm

    Gaslecksuche an Gasleitungen in der Heizumgebung

    Bei Gasgeruch im Haus wird der Netzbetreiber und/oder Installateur von den Hausbewohnern alarmiert. Ist der Gasgeruch mit der Nase wahrnehmbar, so kann bereits eine hochexplosive Gaskonzentration (4% - 17%) vorliegen. Der Installateur nimmt nun eine elementare Überprüfung von Gasleitungsteilen auf Dichtigkeitbzw bzw. das Lokalisieren der Leckage vor. In dieser Gefahrensituation muss das Gasleckspürgerät jedoch einen ATEX-Schutz vorweisen. Die Bezeichnung ATEX leitet sich aus der französischen Abkürzung für ATmosphère EXplosive ab. Dies ist eine Richtlinie, die u.a. festlegt, welche baulichen Anforderungen Messsysteme erfüllen müssen, die eigene potentielle Zündquellen aufweisen und dadurch eine Explosion verursachen können.

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